Beschuldigung und Verdacht

Wird eine Person beschuldigt, ein Kind sexuell missbraucht zu haben oder eine andere Form der sexuellen Grenzverletzung begangen zu haben, stellen sich für die Betroffenen folgende Fragen:
Was kann ich tun, wenn diese Beschuldigungen völlig grundlos erhoben werden? Wie verhalte ich mich, wenn aus einer „kleinen“ Grenzverletzung ein „Verbrechen“ gemacht wird? Welche Konsequenzen kann eine Beschuldigung haben, z.B. in bezug auf den Umgang mit (eigenen) Kindern, den möglichen Verlust des Arbeitsplatzes, das drohende Strafverfahren?

Gemeinsam mit der beschuldigten Person versuchen wir den Sachverhalt zu klären und informieren ihn/sie über Rechte und Pflichten. Auf Wusch empfehlen wir besonders kompetente und sensibilisierte Rechtsbeistände.

Zielgruppe: • Jugendliche und Erwachsene
Umfang: 1 x pro Woche ein Termin Einzelarbeit (60 Minuten)
Dauer: nach Bedarf
Kosten: Honorar-Satz für 1 Std. (für Selbstzahler) oder 2 Fachleistungsstunden pro Klient/Woche
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Interessieren Sie sich für unsere Arbeit?

Wir besuchen Sie in ihrer Einrichtung, in ihrem Team oder in ihrem Arbeitskreis und stellen unsere Arbeit im Detail vor. Gerne beantworten wir ihre Fragen, wie zum Beispiel:

●  Was ist der konzeptionelle Ansatz der Fachstelle?
●  Wie kann es gelingen, das Verhalten von grenzverletzenden oder gewalttätigen Menschen zu verändern?
●  Welche Aussagen können über Ursachen und Motivation gemacht werden?
●  Wie “erfolgreich” kann eine Arbeit mit “Tätern” sein?
●  Was kann unsere Einrichtung/Organisation aus der Arbeit mit “Tätern” lernen?

So es unser Arbeitspensum erlaubt, präsentieren wir uns auch mit einem Informations-Stand auf ihrer Veranstaltung, Fachtagung, Ausstellung, etc.

Wir freuen uns auf ihre Anfrage!

Laden Sie uns ein!