Schutzkonzepte

Entwicklung von Schutzkonzepten für Organisationen

Zunehmend stellen sich Einrichtungen, in denen sich Kinder bewegen oder untergebracht sind, der Aufgabe, Präventionsmaßnahmen in ihren Organisationen einzuführen.
Sie folgen dabei einer Aufforderung des Runden Tisches „Sexueller Kindesmissbrauch in Abhängigkeits- und Machtverhältnissen in privaten und öffentlichen Einrichtungen und im familiären Bereich“, welcher in Kooperation dreier Bundesministerien (Justiz, Bildung, Jugend und Familie) in Berlin verortet ist.

Wir unterstützen diese Organisationen bei der Sensibilisierung von Vorstand, Leitung und Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen und helfen bei der Implementierung von Bausteinen zur Prävention.

Dazu zählen:

  • Erarbeitung eines Verhaltenskodex und eines klaren, praxisbezogenen Regelwerks
  • Kenntnis über Konsequenzen einer Strafanzeige
  • Fortbildung/Leitung und Entscheidungsträgern
  • Implementierung eines Beschwerde- Management
  • Einrichtung einer ExpertInnen-Gruppe
  • Besonderheiten bei Bewerbungen und Personalauswahl (Führungszeugnis)
  • Aufklärung der Kinder über Rechte
  • Regeln und Beschwerdeweg
  • Präventionsangebote für Kinder und Jugendliche

Prävention von sexuellen Übergriffen durch Mitarbeiter/Innen Erfahrungen zeigen, dass Kunden und Klienten, Eltern, Kinder und Beleger heutzutage positiv
reagieren, wenn Organisationen Präventionsmaßnahmen durchführen und dieses nach außen kommunizieren. So werden Präventionsmaßnahmen zunehmend zum Qualitätsmerkmal einer Organisation und fördert deren Image.

Wir bieten 3 Fortbildungs-Typen an:

  • Eine 2-tägige Grund-Fortbildung zum Thema „Sexueller Missbrauch in Institutionen: Erkennen – Handeln – Verhindern“
  • Eine ½ tägige Fortbildung für Vorstand/Träger/Leitung
  • Trainingskurse für die institutionsinterne „Task-Force“, welche Strukturveränderungen der Organisation initieren soll, Meldebögen erarbeitet, Beschwerden und Meldungen entgegennimmt und das Fallmanagement durchführt.

Fortbildungen und Fachberatungen werden auf den Bedarf der Organisation zugeschnitten und können zeitlich und inhaltlich flexibel gestaltet werden. Im Vorfeld werden Erwartungen und Wünsche der Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhoben und eine Institutions-Analyse vorgenommen. Wir kooperieren bei der Durchführung von Fortbildungen mit Opferschutzeinrichtungen.

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Interessieren Sie sich für unsere Arbeit?

Wir besuchen Sie in ihrer Einrichtung, in ihrem Team oder in ihrem Arbeitskreis und stellen unsere Arbeit im Detail vor. Gerne beantworten wir ihre Fragen, wie zum Beispiel:

●  Was ist der konzeptionelle Ansatz der Fachstelle?
●  Wie kann es gelingen, das Verhalten von grenzverletzenden oder gewalttätigen Menschen zu verändern?
●  Welche Aussagen können über Ursachen und Motivation gemacht werden?
●  Wie “erfolgreich” kann eine Arbeit mit “Tätern” sein?
●  Was kann unsere Einrichtung/Organisation aus der Arbeit mit “Tätern” lernen?

So es unser Arbeitspensum erlaubt, präsentieren wir uns auch mit einem Informations-Stand auf ihrer Veranstaltung, Fachtagung, Ausstellung, etc.

Wir freuen uns auf ihre Anfrage!

Laden Sie uns ein!